Aug

11

Gerade, wenn man mit dem wunderschönen Hobby, dem Tauchen, beginnen möchte oder bereits einen Kurs darin belegt hat, kommt man irgendwann um die Anschaffung  einer eigenen Tauchausrüstung nicht herum. Aber was muss man beim Kauf beachten? Braucht man gleich zu Beginn alle Ausrüstungsteile? Wieso sollte man sich nach einiger Zeit eigenes Equipment zulegen? Diese Fragen stellen sich jedem Tauchanfänger. An dieser Stelle möchten wir diese Unsicherheiten klären.

Zunächst einmal ist ein großer Vorteil der eigenen Ausrüstung die Hygiene, daneben auch eine perfekte Passform. Gerade beim Mundstück sollte man gleich von Beginn an Geld investieren und sich ein eigenes anschaffen. Niemand möchte wohl eines verwenden, was bereits von vielen anderen benutzt worden ist. Je nachdem, wie oft der Schnorchel später verwendet wird, können hier die Features variieren.

Ebenso wichtig ist es sich neben dem Schnorchel eine passende Maske und Flossen zu kaufen. Die Maske sollte eine perfekte Passform haben, das heißt, sie darf nicht unangenehm drücken, aber auch an keiner Stelle Wasser hindurch lassen. Ein geringes Volumen ist dann vorteilhaft, wenn es darum geht, die Maske schnell zu entleeren, sofern diese geflutet wurde.

Auch die Flossen müssen die perfekte Größe haben, damit man sich damit uneingeschränkt im Wasser fortbewegen kann.  Hier muss man sich zudem entscheiden, ob man sogenannte Fußteilflossen oder Fersenbandflossen haben möchte. Während erstgenannte häufig in warmen Gewässern zum Einsatz kommen, bieten die Fersenbandflossen in kälteren Gewässern durch die Füßlinge mehr Schutz. Bei  Flossen sollte der Anfänger auch bei allergrößter Auswahl zunächst zu der klassischen Blattform und einer mittelharten  Stärke greifen.

Am besten lässt man sich umfangreich beim Kauf von einem kompetenten Fachhändler beraten.  So erhält man unter Garantie die passende Ausrüstung und kann mit Freude mit dem Tauchen beginnen.

Surftipp: Verbrauchertipps

Aug

3

Urlaub kann stressig sein, wenn man etwas vergisst, plötzlich hohe Nebenkosten auftauchen oder das Hotel der absolute Reinfall ist. Vor manchen Situationen kann man sich schützen und das auch ganz einfach, Vorsorge ist besser als Nachsorge. Wer in den Urlaub starten möchte, kann das Internet als Quelle der Information nutzen. Online lassen sich diverse Kritiken zu Hotels auf der ganzen Welt finden. Unbekannte Reiseziele für Tauchurlauber lassen sich im Internet mit ein paar wenigen Klicks entdecken. Mit ein wenig Recherche und Planung kann der Urlaub zum Erfolg werden. Die Reisezeit kann den Flugpreis massiv beeinträchtigen. Es ist günstiger, nicht in der Hauptreisezeit zu fliegen. Schnäppchen gibt es immer wieder. Im Internet kann der aktuelle Wetterbericht des Reiseorts abgefragt werden, um den Urlaub bei schönem Wetter genießen zu können. Wer im Urlaub tauchen gehen möchte, sollte nicht vergessen, den Taucheranzug in den Koffer zu packen oder Informationen einzuholen, ob ein Taucheranzug vor Ort ausgeborgt werden kann. Beim Koffer packen sind manche Leute viel zu großzügig und packen zu viele Sachen ein. Das meiste wird dann im Urlaub gar nicht genutzt. Besonders Frauen schaffen es nur sehr selten, nur das Nötigste mitzunehmen. Manche stellen sich beim Koffer packen mögliche Szenarien vor, bei denen eine Taschenlampe, ein Halstuch oder sonstige Sachen benötigt werden könnten, auch wenn die Wahrscheinlichkeit minimal ist, müssen manche Dinge für den Ausnahmefall eingepackt werden. Besser zu viel als zu wenig, sagen viele dann gerne. Lieber mehr Gepäck als etwas Wichtiges zu vergessen. Wird der notwendige Taucheranzug zum Tauchen vergessen, kann das den Urlaub vermiesen. Unnötiger Ballast soll zu Hause bleiben, aber das Notwendige muss unbedingt mit. Am Urlaubsort gibt es im Grunde nur noch eines zu beachten – Erholung sollte im Vordergrund stehen. Die Arbeit soll für wenige Tage aus dem Kopf verschwinden, so kann der Körper regenerieren und neue Energien erzeugen.

Jun

9

Wer tauchen lernen will, wird als einen der ersten Schritte eine Tauchschule suchen. Denn das Tauchen erfordert eine entsprechende Qualifikation, in Form eines Tauchscheines. Nur wer einen solchen besitzt, ist berechtigt zu tauchen. Man kann vor dem Urlaub in Deutschland bereits einen Tauchschein an einer Tauchschule absolvieren, oder dies während seines Tauchurlaubs im Ausland machen. Dazu empfiehlt es sich, dass man sich im Vorfeld informiert, welche Notwendigkeiten im Rahmen einer Tauchausbildung angeboten werden. Dies dient dabei nicht der Schikane, sondern der eigenen Sicherheit unter Wasser. Da man unter Wasser eine verminderte Sicht hat, sind sowohl eine Tauchbrille als auch eine Tauchlampe sinnvoll. Dies ermöglichen, dass man unter Wasser doch wieder alles in den entsprechenden Farben sehen und erkennen kann. Zur Grundausstattung eines Tauchers gehören ein entsprechender Tauchanzug, Tauchhandschuhe sowie Füßlinge. Der Anzug kann dabei sowohl aus Gummi als auch aus Neopren beschaffen sein. Ein entsprechendes Atemgerät versorgt den Taucher unter Wasser mit entsprechender komprimierter Luft bzw. Sauerstoff, die angeschossenen Gerätschaften, die mit dem Tauchcomputer verbunden sind, gewährleisten, dass man genau weiß, wie viel Luft noch vorhanden ist, also wann man spätestens wieder aufsteigen muss. Damit der Aufstieg nicht zu schnell erfolgt, was eine Taucherkrankheit verursachen könnte, nimmt man unter Wasser sog. Bleiweste und Gewichte mit, die an einem Gürtel befestigt sind. Der Tauchanzug selbst hat dabei gleich mehrere Funktionen: zum einen bietet er dem Raucher einen gewissen Schutz vor Kälte, zum anderen vor möglichen gefährlichen Gegenständen, die wehtun könnten.

Jun

6

Tauchen ist für viele Tauchbegeisterte ein Traum. Die zahlreichen Korallenriffe und sehenswerten Stellen unterhalb der Wasseroberfläche sorgen dafür, dass sehr viele Taucher dort mit ihrer Ausrüstung unterwegs sind. Neben Tauchanzug und Luftflache gehören dazu noch Dinge wie ein Tiefenmesser, der die aktuelle Tauchtiefe anzeigt. Diese sind im Regelfall in einen Tauchcomputer integriert, der auch über Dinge wie verbleibende Nullzeiten informiert Statt eines Tiefenmessers im Tauchcomputer gibt es sog. Tauchuhren. Um eine zu hohe Stickstoffsättigung im Gewebe des Tauchers zu vermeiden, ist ein Tauchcomputer oder die Berücksichtigung einer Dekompressionstabelle erforderlich. Zu einer umfangreichen Tauchausrüstung gehört darüber hinaus ein Tauchkompass. Seine Aufgabe ist es, bei der Navigation zu helfen. Dies ist notwendig, da man im Regelfall unter Wasser nur eine sehr geringe Sicht hat. Der Tauchkompass muss wasser- und druckfest sein. Sinnvoll ist auch ein Tauchmesser oder Tauchschere mit rostfreier Klinge, damit man sich im Ernstfall befreien kann, wenn man z.B. in einem Fischernetz fest hängt. Um effektiv sehen zu können ist eine Taucherlampe erforderlich, da so nicht mehr alles blau wirkt, sondern in den regulären Farben erkennbar ist. Beim Nachttauchen ist es ohnehin Pflicht. Der Grund dafür, dass unter Wasser alles blau wirkt, liegt daran, dass das Wasser Rot- und Gelbanteile des Lichtes ausfiltert. Um im Notfall auf sich aufmerksam zu machen benötigt man ein Signalgerät wie Blitzlichter, Signalbojen oder Leuchtraketen sowie Signal- und Kommunikationsgeräte für unter Wasser. Weitere beim Tauchen relevante Bereiche sind ein Tauchseil, Taucherflaggen sowie ein Tauchlogbuch. Je nach Tauchart gibt es noch sog. Monoflossen, Kreislauftauchgeräte, Vollgesichtsmasken, Helmtauchgeräte und einen Panzertauchanzug.

Jun

6

Wer tauchen möchte, braucht eine entsprechende Tauchausrüstung. Diese ermöglicht, dass man unter Wasser besser sehen und sich orientieren kann. Darüber hinaus ist es so, dass man durch die entsprechende Ausrüstung unter Wasser mit Luft versorgt wird. Die Ausrüstung sorgt weiter dafür, dass man z.B. vor Kälte geschützt wird. Verantwortlich dafür ist ein sog. Neoprenanzug, der direkt am Körper anliegt. Die Gleitfähigkeit im Wasser wird durch den Neoprenanzug ebenso verbessert. Positiv ist auch, dass man sich aufgrund der Ausrüstung auch schützen kann. Z.B. vor Verletzungen durch spitze oder scharfe Gegenstände sowie Steine oder Korallen. Je nachdem, wer taucht und in welchen Gewässern man taucht, stellt man die Tauchausrüstung zusammen. Zum Grundequipment gehören eine Tauchmaske, ein Schnorchel und Tauchflossen – allerdings nur, wenn man in Freigewässer taucht. Während die Schwimmbrille nur die Augen bedeckt, ist die Aufgabe der Tauchmaste etwas weiter gesteckt. Sie bedeckt auch die Nase. Dadurch können spezielle Traumata vermieten werden. Allerdings sollte man bedenken, dass diese ABC-Ausrüstung oder Grundausstattung nur zum Schnorcheln gedacht ist. Wer mehr will, benötigt eine spezielle Gerätetauchausrüstung, die entsprechende Lungenautomaten, Tauchanzüge und Druckluftgeräte beinhaltet. Letztgenanntes gehört speziell beim Sport- und Gerätetauchen sowie beim Berufstauchen zum Standard. Dazu gehören Druckluftflaschen mit komprimierter Luft oder Atemgas, ein Lungenautomat zur Reduzierung des Flaschendrucks sowie eine Aufblasbare Tarierweste zur Regulierung des Auftriebs. Der Tauchanzug diene als Kälte- und Verletzungsschutz. Diese gibt es als Nass- und Halbtrockenanzüge (Gummi oder Neopren). Dazu gehören Tauchhandschuhe und Füßlinge. Darüber gehören im Regelfall Bleigewichte zur Ausrüstung. Die kompensieren den Auftrieb des Tauchers und werden an einem Gurt getragen.