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Der Eishockey Sport ist sowohl eine schnelle, als auch eine harte Sportart. Dies macht es zu einer wirklich interessanten Betätigung für alle Altersklassen. Aber nicht nur die Spieler sind in voller Aktion wenn das Spiel beginnt. Die erste deutsche Fußballliga verfügt über mehrere Mannschaften. Und diese wiederum haben ein eigenes Maskottchen, welches während eines Spiels für ein wenig Unterhaltung sorgt.

Es gibt den Tiger namens Tigo aus Straubing. Bereits 1994 wurde das Maskottchen entworfen, seinen Namen hat es jedoch erst seit 2005. Aus Wolfsburg kommt der Grizzly Ben. Dieser Bär nimmt erst seit 2008 am Geschehen teil. Die Eisbären Berlin sind eine Mannschaft mit Tradition. Daher gibt es auch ihren Bully, den Eisbären, seit 1990. Allerdings wurde 2001 noch ein weiteres Maskottchen eingeführt, der Bully Bambini. Ein kleiner Animateur für die kleinen Fans. Weitere Maskottchen sind Düssi aus Düsseldorf, Keven der Pinguin aus Krefeld oder auch Sharky aus Köln. Diese bunten Eishockey-Tiere sorgen während eines Spiels für ein wenige Unterhaltung. Gerade für die Kinder haben diese Animateure eine besondere Bedeutung. Es verleiht dem Spiel das nötige Etwas und macht den Sport noch ein Stück interessanter.

Innerhalb von Europa gilt der Eishockey Sport, neben Fußball, Handball und Basketball als Trendsportart und zieht regelmäßig tausende von Besuchern an. Aber nicht nur live im Stadion werden die Spiele betrachtet, auch vor dem Fernseher schauen sich Millionen von interessierten Personen diese Sportarten an. Experten sind sich sicher, dass die Zukunft dieser Sportarten wegen dem riesigem Interesse gesichert ist. Fußball und Eishockey sind die Zuschauermagneten schlechthin.

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Die Fussball-Weltmeisterschaft ist der am höchsten angesehenste Wettbewerb für die Fußball-Nationalmannschaften der Herren. Viele Jahre verstrichen aber noch bis zur ersten Austragung 1930. Am 21. Mai 1904 wurde die FIFA gegründet. Dies war der erste wichtige Schritt in Richtung WM, weil dadurch das nationale Denken verhindert werden sollte. Beim zweiten FIFA-Kongress im Juli 1905, machte der Niederländer Carl Anton Wilhelm Hirschmann den Vorschlag, eine Weltmeisterschaft für die Nationalmannschaften zu veranstalten. Diese Idee fand großen Anklang bei den Kongressteilnehmern, doch eine WM kam nie zustande. Bis zur ersten Weltmeisterschaft in Uruguay, dienten so die Olympischen Spiele als eine Ersatz-WM. Eine Art Generalprobe für die Fußball-Weltmeisterschaft stellten die olympischen Spiele 1928 dar. Viele europäische Länder nahmen aber erst gar nicht teil, weil ihnen durch die Amateurregel verboten war ihre Profis teilnehmen zu lassen. Die südamerikanischen Mannschaften wurden als Amateure angesehen und hatten deswegen klare Vorteile. Der FIFA wurde so klar, dass diese Regelung der IOC ein Problem darstellte. Die Entscheidung für eine eigenständige WM fiel somit kurze Zeit später am 28. Mai 1929. Es gaben neben Uruguay viele europäische Bewerber um den Austragungsort. Schnell wurde die Gruppe der Europäer kleiner. Am Schluss blieben noch Italien, Ungarn und Uruguay übrig. Durch den Einsatz des argentinischen Delegierten Adrian Beccar Varla, ging der Zuschlag an die Südamerikaner. Als Austragungsstätte wurde Montevideo, die Hauptstadt von Uruguay, bestimmt. Alle 4 Jahre findet nun seit 1930 eine WM statt und begeistert alle Menschen der Welt auf das Neue. Fussball ist weltweit sehr etabliert und erfreut sich starker Begeisterung.

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Der THW Kiel ist der wohl populärste Handballverein Deutschlands, mit Sicherheit jedoch der erfolgreichste der Handball Serien. Bereits vor der Gründung der Handball-Bundesliga im Jahr 1966 errang der THW drei deutsche Meistertitel im Hallenhandball (1957, 1962 und 1963) und wurde in 20 Spielzeiten 18-mal Meister der damals höchsten Spielklasse, der Landesliga Schleswig-Holstein. Bei der Gründung der Bundesliga wurde der THW Kiel allerdings als Schleswig-Holstein-Meister nicht berücksichtigt, da die Resultate der Regionalmeisterschaften 1966 herangezogen wurde, bei denen der THW am (Landesliga-Vizemeister) VfL Bad Schwartau gescheitert war. Ein Jahr später gelang jedoch der Aufstieg in die Bundesliga Nord. Seit 1967 spielt der THW mit Ausnahme der Saison 1973/74 immer in der Bundesliga. Seit 1992 ist die THW-Bundesliga-Mannschaft als THW Kiel Handball-Bundesliga GmbH & Co. KG vom Mutterverein THW Kiel e. V. abgekoppelt. Die Heimspiele der „Zebras“, wie die Handballer genannt werden, finden in der Kieler Sparkassen-Arena (Ostseehalle) statt, die 10.250 Zuschauern Platz bietet. Der THW ist einer von drei Vereinen, die seit der Gründung der eingleisigen Bundesliga dabei waren. Mit dem Gewinn der dreizehnten deutschen Meisterschaft in der Saison 2006/2007 löste der THW Kiel den VfL Gummersbach als deutschen Rekordmeister ab. Seitdem führt der Verein die Ewige Tabelle der Handball-Bundesliga an. Mit insgesamt 28 nationalen Titeln ist der THW, vor dem VfL Gummersbach und dem HC Empor Rostock mit jeweils 17 nationalen Titeln, der erfolgreichste deutsche Verein auf nationaler Ebene. Derzeit stehen die Kieler auf Platz 1 der Toyota Handball Bundesliga und haben mit ihrer Bilanz von 36:0 Punkten einen Startrekord aufgestellt.

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Die BAA (Basketball Association of America), also die heutige NBA, wurde am 6. Juni 1946 offiziell gegründet. Die Besitzer und Betreiber, die damals überwiegend ihr Money mit Eishockey (NHL) machten, wollten diese erschaffen, um die Hallen zu füllen und noch mehr Geld zu verdienen. Maurice Podolof war der erste Präsident dieser neu geschaffenen Liga. Die MVP-Trophy, welche heute noch verliehen wird, wurde nach ihm benannt. Um sich auf dem Markt gut zu etablieren, fehlten allerdings noch viele gute Spieler. 4 Mannschaften verließen somit die Liga. Ein erster Schritt zur Besserung war die Übernahme der Nation Basketball League (NBL) und die anschließende Namensänderung in National Basketball Association. Trotz diese Namensänderung stand die NBA immer noch im Schatten der College-Liga, welche allerdings im Anschluss wegen einem Skandal im Jahr 1951 an Ruf verloren hat. Die NBA wurde bekannter und viele College-Stars zogen von der College-Liga in die NBA um. George Mikan, einer der ersten Superstars, hatte, aufgrund seiner Größe, zu starke Vorteile und gestaltete dadurch die Spiele langweilig. Aus diesem Grund wurde die Zone im Bereich des Korbes vergrößert. Die großen Center wurden dadurch mehr gefordert und das ganze Spiel auf die Flügel ausgebreitet. Nun kann sich die NBA als florierendes Wirtschaftsunternehmen bezeichnen und integriert auch viele ausländische Spieler, wie z. B. Predrag Stojaković. Für diese hat heute die NBA einen großen sportlichen und finanziellen Stellenwert. Der Basketball spielt neben den USA auch einen sehr großen Stellenwert innerhalb von Europa. Aktuelle Ergebnisse und Statistiken gibt es kostenlos direkt auf Sportportalen.