Dez

19

Die schönsten Tauchspots in Ägypten

Ägypten ist das beliebteste Ziel von Tauchsportlern aus dem nahen Europa. Das Rote Meer, in dem die ägyptischen Tauchspots liegen, wartet mit einer beeindruckenden Unterwasserwelt auf Sie, die man sonst nur in weiter entfernten Destinationen wie Australien oder in der Karibik erleben kann. Zahlreiche Riffe und kleine Inseln befinden sich in Küstennähe. Viele Arten, die dieses Unterwasserparadies bevölkern, sind endemisch, sie kommen so nur im Roten Meer vor. Das vorherrschende tropische Klima macht das Tauchen zu jeder Jahreszeit angenehm.

Riffe, Höhlen und Wracks

An den Tauchspots Ägyptens findet sich alles, was ein Taucher sich wünscht. Große Riffe mit Anemonenfeldern und schillernden Fischen, geheimnisvolle Höhlen in der Unterwasserlandschaft und das Erforschen zahlreicher Wracks gesunkener Schiffe. Zu den schönsten Rifflandschaften des Rotes Meeres gehört ohne Zweifel der Ras-Mohammed-Nationalpark. Auch die Tirana-Inseln sind beliebte Tauchspots in der gleichen Region die zum bekannten Urlaubsgebiet Sharm-el-Sheikh gehört. Für den Tauchgang an den Inseln gibt es unterschiedliche Schwierigkeitsstufen, teilweise ist die Strömung sehr stark, was selbst einen erfahrenen Taucher fordern kann. Liebhaber des Wracktauchens kommen auch hier auf ihre Kosten, Wracks gesunkener Schiffe finden sich hier zu Dutzenden, denn das Rote Meer zählt zu den meist befahrenen Schifffahrtsstraßen der Welt. Wer es etwas ruhiger mag, ist in der Safaga Bay gut aufgehoben. Zahlreiche Inseln und Riffe bieten Anfängern und Erfahrenen reichlich Abwechslung beim Tauchgang.

Tauchen lernen in Ägypten

Manche finden zum Tauchen über Urlaub in Kleinanzeigen, die auf eine Tauchschule in Ägypten hinweisen. Tauchen lernen kann dort jeder. Ein Gesundheitscheck beim Arzt ist auf jeden Fall ratsam. Zahlreiche Tauchschulen, auch unter deutscher Leitung finden sich an den Stränden Ägyptens. Ein Tauchschein, der international anerkannt wird, wie der OWD (Open Water Diver) ist in kurzer Zeit absolviert, und kostet etwa 200 EUR. Der Tauchschein gilt weltweit und unbegrenzt. Ein guter Grund Ägypten zu besuchen, und tauchen zu lernen.

Dez

12

Über 24 Stunden lang haben zwölf Freunde im Raum Mittelbayern versucht, einen neuen Guinness-Weltrekord aufzustellen. In vier Metern Tiefe des Freibades der Stadt Betzenstein haben diese Mitglieder des Tauchclubs „Null Zeit“ versucht, beim Billard Spielen unter Wasser alle anderen zu schlagen. Ein Vorhaben, das beim ersten Hören irrsinnig klingt, jedoch nicht nur unterhaltsam, sondern auch gleichermaßen erfolgreich war. Laut aktuellem Stand gilt der Versuch als geglückt, jedoch verfolgt die britische Guinness-Kommission strikte Regeln, und es können bis zu sechs Wochen vergehen, bis die Tauchfreunde erfahren, ob sie tatsächlich dem nächsten Guinness-Buch der Rekorde stehen werden.

Die Spieler kommentierten bereits ihre Aktion: Sie soll besonders schwer gewesen sein, da die Kugel aufgrund des großen Wasserwiderstands nie mehr als 20 cm rollte. Gleichzeitig durften sie den Boden des Schwimmbeckens nicht berühren und sich nirgends festhalten, sondern mussten vollkommen frei im Becken schwimmen und so ihr Turnier absolvieren. Im 24 Grad warmen Wasser mussten die zwölf nun 24 Stunden abwechselnd versuchen, in einem Spiel gegeneinander anzutreten, selbstverständlich stets überwacht durch eine Badeaufsicht.

Laut Joachim Lorenz, Vorsitzendem des Tauchvereins, ist die Dokumentation des Versuchs nun auf dem Weg nach England und wird dort überprüft. Er jedenfalls ist aber schon optimistisch, denn von technischer Seite aus lief der Versuch einwandfrei. Nun bleibt nur abzuwarten, ob tatsächlich alle Reglements der Guinness-Kommission eingehalten wurden. Ein interessantes Taucherlebnis im Urlaub zwischen Korallen und anderen Meeresschönheiten kennt wohl so mancher, ein Billard-Turnier unter Wasser ist jedoch etwas völlig Neues, und es bleibt abzuwarten, ob dieser bayerische Einfall nun Geschichte schreibt.

Dez

12

Lieferdienste und größere Portale, wie beispielsweise lieferando.ch einer von ihnen ist sind heutzutage für hungrige Kunden schon fast unerlässlich geworden. Wer sich Essen bestellen will, der sieht mittlerweile ins Internet und Portale dieser Art stechen dann selbstverständlich aus der Masse hervor. Welche Speisen man bestellen will ist vollkommen unabhängig. In der Tat findet man heutzutage wirklich alle Essensrichtungen, von italienischer Pasta und Pizzen über mexikanischen Speisen bis hin zu chinesischen Menüs und sogar indische oder thailändische Restaurants liefern ihre Speisen über Lieferdienste. Ich selbst hab erst vor kurzer Zeit angefangen im Internet Essen zu bestellen.

Ein langer Leidensweg

Zuerst hab ich mich, wie man das damals eben gemacht hat, per Telefon bei einem Lieferdienst gemeldet und mein Essen bestellt. Vor einigen Jahren war es eben noch nicht so IN im Internet zu bestellen. Doch leider war es nicht selten so, dass ich längere Wartezeiten am Telefon hatte, weil die Leitung besetzt war. Obendrein, und das ist meiner Meinung nach der größte Nachteil gewesen, wurde ich häufig mit völlig anderen Preisen konfrontiert. Nicht jeder Lieferservice verschickt wirklich regelmäßig die kleinen Bestell-Blätter, auf denen die ganze Speisekarte angeführt wird. Preise ändern sich und wenn man mit einer alten Broschüre arbeiten will, dann hat man das Nachsehen.

Im Internet bestellen war für mich immer ein wenig suspekt. Man muss sich schließlich auch am Portal registrieren und seine Adresse und Daten angeben, damit der Lieferdienst auch an die passende Adresse liefern kann. Ob es sich dabei um chinese food oder nur um eine Pizza handelt, spielt ja keine Rolle.

Doch dann hab ich mich dazu überwunden und es versucht. Heute kann ich mir eine Bestellung anders eigentlich gar nicht mehr vorstellen. Ein Blick ins Internet, den Lieferdienst ausgewählt und die Speisekarte durchforstet und schon hab ich mein Mittagessen bestellt. Man kann die ganze Sache wirklich innerhalb weniger Handgriffe erledigen und hat immer die aktuellsten Preise vor sich und sogar neue Sonderangebote, die auf einer Broschüre nie angeführt werden würden, findet man im Internet. Was mir persönlich auch sehr wichtig ist, ist eine Lieferbestätigung, die man sich per E-Mail zusenden lassen kann. Nicht nur einmal wurde eine Bestellung vergessen und im Nachhinein will man von mir nie etwas gehört haben. Über das Internet ist dies einfach nicht mehr möglich. Man erhält die Rechnung schließlich per E-Mail und kann sich dann direkt beim Lieferanten melden, wenn etwas nicht in Ordnung ist.

Bisher habe ich eigentlich nur einmal schlechte Erfahrungen bei einer Bestellung im Internet gemacht und das war dann bei der Lieferung, als es um die Zahlung gegangen ist. Normalerweise kann man beim Absenden der Bestellung im Internet über ein kleines Eingabefeld noch zusätzlich Sonderwünsche oder zusätzliche Informationen angeben, auch wenn man eben nur mit einem größeren Geldschein bezahlen kann und kein Wechselgeld oder Kleingeld hat. Einmal wurde dies scheinbar übersehen und es gab ein wenig Ärger, da der Lieferant zu wenig Geld mit hatte. Das war aber schon die einzige Situation, bei der ich nicht zufrieden war. Ich kann jedem nur empfehlen einmal zu versuchen im Internet Essen zu bestellen. Für welchen Anbieter man sich entscheidet, bleibt letztendlich ohnehin jedem selbst überlassen. Bei Liferando fährt man aber als Kunde schon recht gut, gerade dann, wenn man noch nicht so die Routine damit hat. Auch kommt mir vor, dass ich Speisen mittlerweile im Verhältnis ein wenig günstiger bekommen, aber ob das nun nur meine subjektive Betrachtungsweise ist oder der Realität entspricht, kann ich nicht genau sagen.