Durch aufgestautes Gletschereis sind in der Schweiz einige Seen entstanden. Diese Seen liegen meist in der unberührten Natur sowie in einer einzigartigen Berglandschaft. In der Schweiz sind die bekanntesten Badeseen der Vierwaldstätter See und der Genfer See.
Der Vierwaldstätter See hat die Größe von ca. 113km². Er ist ein beliebter See in der Schweiz, vor allem weil man im Sommer schön baden kann. Dazu kommt noch der Genfer See. Er hat eine Fläche von mehr als über 580km² und ist eigentlich der bekannteste See.
Der Bodensee liegt nicht nur in Deutschland, sondern zum Teil auch in der Schweiz. Neben der Bademöglichkeit finden Wassersportler hier zahlreiche Sportmöglichkeiten.
Besonders die großen Seen sind für die Sportler gut geeignet. Diese bieten nicht nur Tauchern eine ideale Bedingung, sondern auch den Seglern, Anglern und Surfen. Die etwas kleineren Seen sind eher für die Naturliebhaber gedacht und empfohlen.
Man kann nicht nur baden an dem See, sondern dazu noch sich richtig schön entspannen. Wer gerne an der frischen Luft ist, wird hier das Passende finden. Nicht nur im Sommer kann man hier schwimmen, im Winter dienen die Seen vor allem zum Schlittschuh fahren. Jedoch sollte dann darauf geachtet werden, dass das Eis dick genug dazu ist.
Wer nicht schwimmen möchte, der kann sich vor Ort ein Fahrrad ausleihen und um den See fahren. Im Sommer macht es großen Spaß und danach kann man immer noch die Beine ins Wasser halten oder sich im See abkühlen. So kann das Baden doch Spaß machen.