Aug

27

Tauchlehrer zählt man in der Bundesrepublik Deutschland zur Gruppe der Berufstaucher. Die hauptsächliche Aufgabe von Tauchlehrern ist die fachmännische und ordnungsgemäße Ausbildung von Sporttauchern. Auch im Freizeitbereich gibt es zahlreiche Tauchlehrer. Besonders in Touristenzentren, die an Seen, Binnenmeeren oder offenen Gewässern wie Ozeanen gelegen sind, erwirtschaften viele Tauchlehrer ihren Lebensunterhalt mit der Durchführung von Tauchkursen und Tauchgängen für Touristen. Der Beruf des Tauchlehrers erfordert eine optimale körperliche Verfassung, Verantwortungsbewusstsein, Führungsqualitäten, Bereitschaft zum Weitervermitteln von Wissen sowie ein freundliches, gepflegtes Auftreten und absolute Sportlichkeit.

Wenn man sich dazu entscheidet, Tauchlehrer zu werden, sollte man sich zunächst umfassend zu diesem Berufszweig informieren. Hierbei ist zunächst von Vorteil, wenn man sich entweder über eine lokale Tauchschule direkt vor Ort zu diesem Berufsfeld beraten lässt. Eine vielfältigere und umfassendere Variante ist allerdings die Recherche über das Internet. Unter der einfachen Eingabe der Keywords “Tauchlehrer Ausbildung” in einer der bekannten Suchmaschinen stößt man umgehend auf eine Vielzahl an Webseiten, über die man sich zu dieser Thematik informieren kann. Vor allem die zahlreichen Erfahrungsberichte im Internet, die Personen verfasst haben, die bereits Tauchlehrer sind, geben Interessierten die verschiedenen Optionen und Spielräume dieses Berufes wieder. Neben Engagements in den vielen nationalen und internationalen Tauchschulen entscheiden sich viele ausgebildete Tauchlehrer für den Weg der Selbstständigkeit, vor allem in südlicheren Klimazonen.

Es gibt eine Vielzahl an Faktoren, die man zur Berufsausbildung zum Tauchlehrer in Betracht ziehen und berücksichtigen sollte. Zunächst ist es wichtig, dass man sich einen genauen Überblick über den Beruf des Tauchlehrers informiert. Ratsam ist es, wenn man beispielsweise über Erfahrungsberichte und Berufsbeschreibungen für sich entscheidet, ob es wirklich die passende Berufswahl für einen selber ist. Wenn man sich nach reiflicher Überlegung zu einer professionellen Ausbildung zum Tauchlehrer an einer der zahlreichen Tauchschulen im In- und Ausland entscheidet, dann ist die wesentlichste Grundvoraussetzung, dass man über ausreichende Erfahrungen im Tauchen verfügt. Auch ist eine eigene und professionelle Tauchausrüstung für verschiedene Wassertiefen zumindest an deutschen Tauchschulen eine Bestimmung zur Aufnahme in die Berufsausbildung. Natürlich müssen interessierte Anfänger einer Tauchlehrerausbildung auch über eine einwandfreie Gesundheit verfügen. Dafür muss man eine ärztliche Bescheinigung vorlegen. Auch das polizeiliche Führungszeugnis sollte ohne Einträge sein. Weiterhin wird von der Mehrzahl der Tauchschulen vorausgesetzt, dass die Anwärter über eine bereits vorhandene, fachliche Grundkenntnis zum Thema Tauchen besitzen. Wenn man an einer Tauchschule außerhalb Deutschlands eine Ausbildung absolvieren möchte, benötigt man zusätzlich eine Auslandskrankenversicherung. Neben all diesen genannten Voraussetzungen und Bedingungen sind verschiedene Schwimmabzeichen und bereits erworbene Tauch-Zertifikate von Vorteil.

Da der Beruf des Tauchlehrers mit verschiedenen Risiken verbunden ist, sollte man Gefahren einschätzen können und verantwortungsbewusst handeln können. Dies gilt sowohl für die eigene Person als auch, und dies ganz besonders, für die Personen, die man als Tauchlehrer im späteren Berufsleben anvertraut und zur Ausbildung zugeteilt bekommt. Wenn man beim Schwimmen nicht sicher ist, Atemwegsprobleme oder diverse Erkrankungen des Immun- oder Herz-Kreislaufsystems besitzt, dann ist von einer Tauchlehrerausbildung unbedingt abzuraten. Nur mit einer gesunden körperlichen Verfassung und einer entsprechenden Vorbildung und den notwendigen Erfahrungen im Bereich Tauchen kann man diese Ausbildung erfolgreich absolvieren und später berufliche Erfolge erzielen.

Aug

11

Gerade, wenn man mit dem wunderschönen Hobby, dem Tauchen, beginnen möchte oder bereits einen Kurs darin belegt hat, kommt man irgendwann um die Anschaffung  einer eigenen Tauchausrüstung nicht herum. Aber was muss man beim Kauf beachten? Braucht man gleich zu Beginn alle Ausrüstungsteile? Wieso sollte man sich nach einiger Zeit eigenes Equipment zulegen? Diese Fragen stellen sich jedem Tauchanfänger. An dieser Stelle möchten wir diese Unsicherheiten klären.

Zunächst einmal ist ein großer Vorteil der eigenen Ausrüstung die Hygiene, daneben auch eine perfekte Passform. Gerade beim Mundstück sollte man gleich von Beginn an Geld investieren und sich ein eigenes anschaffen. Niemand möchte wohl eines verwenden, was bereits von vielen anderen benutzt worden ist. Je nachdem, wie oft der Schnorchel später verwendet wird, können hier die Features variieren.

Ebenso wichtig ist es sich neben dem Schnorchel eine passende Maske und Flossen zu kaufen. Die Maske sollte eine perfekte Passform haben, das heißt, sie darf nicht unangenehm drücken, aber auch an keiner Stelle Wasser hindurch lassen. Ein geringes Volumen ist dann vorteilhaft, wenn es darum geht, die Maske schnell zu entleeren, sofern diese geflutet wurde.

Auch die Flossen müssen die perfekte Größe haben, damit man sich damit uneingeschränkt im Wasser fortbewegen kann.  Hier muss man sich zudem entscheiden, ob man sogenannte Fußteilflossen oder Fersenbandflossen haben möchte. Während erstgenannte häufig in warmen Gewässern zum Einsatz kommen, bieten die Fersenbandflossen in kälteren Gewässern durch die Füßlinge mehr Schutz. Bei  Flossen sollte der Anfänger auch bei allergrößter Auswahl zunächst zu der klassischen Blattform und einer mittelharten  Stärke greifen.

Am besten lässt man sich umfangreich beim Kauf von einem kompetenten Fachhändler beraten.  So erhält man unter Garantie die passende Ausrüstung und kann mit Freude mit dem Tauchen beginnen.

Surftipp: Verbrauchertipps

Aug

3

Urlaub kann stressig sein, wenn man etwas vergisst, plötzlich hohe Nebenkosten auftauchen oder das Hotel der absolute Reinfall ist. Vor manchen Situationen kann man sich schützen und das auch ganz einfach, Vorsorge ist besser als Nachsorge. Wer in den Urlaub starten möchte, kann das Internet als Quelle der Information nutzen. Online lassen sich diverse Kritiken zu Hotels auf der ganzen Welt finden. Unbekannte Reiseziele für Tauchurlauber lassen sich im Internet mit ein paar wenigen Klicks entdecken. Mit ein wenig Recherche und Planung kann der Urlaub zum Erfolg werden. Die Reisezeit kann den Flugpreis massiv beeinträchtigen. Es ist günstiger, nicht in der Hauptreisezeit zu fliegen. Schnäppchen gibt es immer wieder. Im Internet kann der aktuelle Wetterbericht des Reiseorts abgefragt werden, um den Urlaub bei schönem Wetter genießen zu können. Wer im Urlaub tauchen gehen möchte, sollte nicht vergessen, den Taucheranzug in den Koffer zu packen oder Informationen einzuholen, ob ein Taucheranzug vor Ort ausgeborgt werden kann. Beim Koffer packen sind manche Leute viel zu großzügig und packen zu viele Sachen ein. Das meiste wird dann im Urlaub gar nicht genutzt. Besonders Frauen schaffen es nur sehr selten, nur das Nötigste mitzunehmen. Manche stellen sich beim Koffer packen mögliche Szenarien vor, bei denen eine Taschenlampe, ein Halstuch oder sonstige Sachen benötigt werden könnten, auch wenn die Wahrscheinlichkeit minimal ist, müssen manche Dinge für den Ausnahmefall eingepackt werden. Besser zu viel als zu wenig, sagen viele dann gerne. Lieber mehr Gepäck als etwas Wichtiges zu vergessen. Wird der notwendige Taucheranzug zum Tauchen vergessen, kann das den Urlaub vermiesen. Unnötiger Ballast soll zu Hause bleiben, aber das Notwendige muss unbedingt mit. Am Urlaubsort gibt es im Grunde nur noch eines zu beachten – Erholung sollte im Vordergrund stehen. Die Arbeit soll für wenige Tage aus dem Kopf verschwinden, so kann der Körper regenerieren und neue Energien erzeugen.